![]() |
|||||
Newsletter/ nawaros®02/03 Hier finden Sie die Kurzfassung unseres monatlichen Newsletters nawaros ® C.A.R.M.E.N.-Forum, 2003Biokraftstoffe
- Bioschmierstoffe - Biogasanlagen C.A.R.M.E.N.-Forum 2003 Biokraftstoffe - Bioschmierstoffe - Biogasanlagen Unter dem Motto "Wirtschaftliche Aspekte von Biokraftstoffen, Bioschmierstoffen und Biogasanlagen" findet am 7. April 2003 das 10. C.A.R.M.E.N.-Forum statt. Anlagenbauer, Energie- und Umwelttechniker, -berater, Behördenvertreter und Landwirte sind beim Forum ebenso willkommen wie alle fachlich Interessierten. Tagungsort ist der Rittersaal des Straubinger Herzogschlosses. "Der enorme Zuspruch beim letzten Forum, in dem Qualitätsaspekte bei biogenen Treib- und Kraftstoffen den Schwerpunkt bildeten, hat uns dazu bewogen, in diesem Jahr vor allem wirtschaftliche Aspekte näher zu beleuchten", so Hubert Maierhofer, Projektmanager bei C.A.R.M.E.N. In den Fachblöcken Biokraftstoffe, Bioschmierstoffe und Biogasanlagen berichten Experten aus Industrie, Dienstleistungsunternehmen und Praxis. Im Anschluss an die Vorträge stehen die Referenten für Fragen bereit. Bayerns Landwirtschaftsminister Josef Miller eröffnet die Veranstaltung mit dem Thema "Beiträge der Land- und Forstwirtschaft zur Mobilität in der modernen Gesellschaft". Philipp Schlüter von der Südzucker AG in Ochsenfurt beginnt im Block "Biokraftstoffe" und berichtet über die Produktion von Bioethanol. Er schätzt die Möglichkeiten für Landwirtschaft und Zuckerindustrie ab. Die Anforderungen an zukünftige regenerative Kraftstoffe aus Sicht der Audi AG stellt Dr. Jens Ehlert vor. Hans-Dieter Hojnacki von der WLS GmbH, Duisburg, berichtet über die Praxiserfahrungen einer Spedition mit Biodiesel. Im Block "Bioschmierstoffe" referiert Karl Faust von der BayWa AG, München, über Vermarktung und Konkurrenzfähigkeit von Bioschmierstoffen. Es folgt Dr. Gabriele Peterek von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe, Gülzow, mit den neuen Förderrichtlinien für das Markteinführungsprogramm "Biogene Treib- und Schmierstoffe". Guido Braunecker von der Fuchs Petrolub AG, Mannheim, stellt biologisch schnell abbaubare Schmierstoffe und Hydraulikflüssigkeiten vor. Den Block "Biogasanlagen" eröffnet Ulrich Keymer von der Bayerischen Landesanstalt für Betriebswirtschaft und Agrarstruktur, München. Keymer beschäftigt sich mit der Wirtschaftlichkeit von Biogasanlagen und wird erläutern, wie diese zu erreichen ist. Hubert Loick von der Energiegesellschaft Nachwachsende Rohstoffe, Dorsten, geht in seinem Vortrag der Frage nach: "Ist eine landwirtschaftliche Biogasanlage eine betriebswirtschaftlich interessante Investition?" Infos zum C.A.R.M.E.N.-Forum: Im Internet unter http://www.carmen-ev.de oder bei C.A.R.M.E.N., Carmen Weber, Tel.: 09421/960-300. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung erforderlich. Biogas hat Zukunft Am 21. Januar veranstaltete C.A.R.M.E.N. zusammen mit dem Zentrum für Rationelle Energieanwendung und Umwelt GmbH (ZREU) in Straubing das Fachgespräch "Biogasmärkte der Zukunft. Ronny Wilfer vom Institut für Energetik und Umwelt, Leipzig, stellte die technischen Potenziale für Biogas in Deutschland vor. Robert Wagner, C.A.R.M.E.N.-Projektbegleiter, wies auf Probleme und Lösungsansätze hin. Bundesweit besteht ein Trend zur verstärkten Installation von Biogasgroßanlagen. Bayern verfügt über die meisten Biogasanlagen, wurde jedoch beim Anteil der installierten Leistung von Niedersachsen überholt. Lösungsansätze wie eine Erhöhung der Stromeinspeisesätze für kleine landwirtschaftliche Biogasanlagen und eine Spezialisierung in rein landwirtschaftliche oder rein Abfall-verwertende Anlagen wurden. Klaus Nürnberger, TÜV Süddeutschland, erläuterte den Handel mit CO2-Zertifikaten. Alexandra Babeck vom ZREU stellte die verschiedenen Fördermöglichkeiten der EU für den Bereich Biogasanlagen dar. Gerhard Huppmann, MTU Friedrichshafen, stellte den Einsatz von Biogas in Hochtemperaturbrennstoffzellen vor. Für die Molten-Carbonat-Brennstoffzelle spricht, dass beim internen Reforming des Methans das im Biogas enthaltene Kohlendioxid als Reaktionspartner teilnimmt. Diese Brennstoffzelle wird sogar die Abwärme auf einem Niveau von ca. 400 °C zur Verfügung stellen. Josef Konradl, ZREU, erklärte, dass Wärmeleitungen schon bei relativ kurzen Strecken sehr teuer werden. Es gibt Ansätze, Wärme vom Biogas-Erzeuger mittels Straßencontainern zum Verbraucher zu bringen. Vorteil ist, dass Container bei verschiedenen Verbrauchern einsetzbar sind. Manfred Reuß, ZAE Bayern, präsentierte die Möglichkeiten der saisonalen Wärmespeicherung. Hier haben Biogasanlagen Gemeinsamkeiten mit der Solarthermie. Weitere Infos: C.A.R.M.E.N., Robert Wagner, E-Mail: rw@carmen-ev.de. Ein Tagungsband zur Veranstaltung kann bei C.A.M.E.N. für 10,-- Euro (zzgl. MwSt. und Versand) bestellt werden. Biodiesel für den ÖPNV Für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) veranstaltete C.A.R.M.E.N am 23. Januar ein Fachgespräch in Ochsenfurt. Seine Schwefelfreiheit und seine rußmindernde Wirkung machen Biodiesel zu einem idealen Kraftstoff für den Stadtverkehr. Hubert Maierhofer, Projektbegleiter von C.A.R.M.E.N., begrüßte die Vertreter von Stadtwerken, Verkehrsverbünden, Bus- und Reiseunternehmen und stellte die Mineralölsteuerbefreiung für Biokraftstoffe vor. Rupert Schmid, Geschäftsführer der Campa®-Biodiesel, Ochsenfurt, referierte über die "Herstellung und Qualitätssicherung für Biodiesel". Pro Tag werden in Ochsenfurt aus 250 Tonnen Pflanzenöl unter Zugabe von 25 Tonnen Methanol und einem Katalysator 250 Tonnen Biodiesel und ca. 25 Tonnen Reinglycerin produziert. "Abgasverhalten und Abgasnachbehandlungssysteme" stellte Hubertus Borgmeier von der HJS-Fahrzeugtechnik GmbH & Co Menden vor. Mit dem Oxi-Kat, der Geruch und Lärm reduziert, können Schadstoffemissionen von Dieselmotoren um bis zu 70 Prozent reduziert werden. Die Verbindung mit Biodiesel kann als ideal angesehen werden und wird bei der Hagener Straßenbahn AG seit zwei Jahren eingesetzt. Helmut Hoffmann, Kreiswerke Heinsberg, präsentierte seine "Erfahrungen mit Biodiesel im Linienbusverkehr". 1996 stand für die Tankstellen der Kreiswerke die Installation einer neuen Abgas-Absaugung und einer zusätzlichen Auffangwanne an. Damals wurde zwischen Erdgas und Biodiesel anstelle von konventionellem Dieselkraftstoff abgewogen. Die Entscheidung fiel auf Biodiesel. Inzwischen wird die gesamte Flotte mit Biodiesel betrieben und fährt so wirtschaftlich günstiger. "Wir würden wieder auf Biodiesel umstellen", so Hoffmanns Fazit. Der rege Austausch von Daten, Informationsschriften und Adressen lässt erwarten, dass weitere Busflotten mit Biodiesel einen ersten und wichtigen Schritt für eine Mobilität ohne fossile Kraftstoffe gehen. Mit der Besichtigung der Campa-Methylesteranlage schloss Rupert Schmid die Veranstaltung. Infos: C.A.R.M.E.N., Hubert Maierhofer, E-Mail: hm@carmen-ev.de. Bei C.A.R.M.E.N. ist ein kostenloses Faltblatt zur Methylesteranlage in Ochsenfurt erhältlich. Regenerative Energie Am 23. Januar veranstaltete der Verband landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen in Trieb (Landkreis Lichtenfels) ein Seminar über "Regenerative Energie". Hier präsentierte C.A.R.M.E.N.-Projektbegleiter Robert Wagner die energetische Nutzung von Rapsöl, denn für Landwirte wird es zunehmend attraktiver, Raps anzubauen. 2002 wurden bereits nahezu ebenso viele Basisflächen, wie Stilllegungsflächen mit Raps als Nachwachsenden Rohstoff bestellt. Wagner stellte die Produktion von Rapsölkraftstoff und Biodiesel dar und machte deutlich, dass auch Biodiesel in der Gesamtbilanz 100-prozentig "bio" ist. Beide Kraftstoffe können im Prinzip auf drei Arten energetisch genutzt werden, für reine Wärmeerzeugung, stationäre Kraft-Wärme-Kopplung und in Kraftfahrzeugen. Rapsölkraftstoff und Biodiesel spielen ihre Stärken in der Mobilität aus, da sie wirtschaftlich mit Dieselkraftstoff konkurrieren. Für die breite Anwendung gibt es Biodiesel. Wer ein für Biodiesel freigegebenes Fahrzeug erwirbt, kann pro Liter bis zu 15 Cent einsparen. Der Einsatz von Rapsölkraftstoff bietet sich für eine dezentrale Erzeugung und den Verbrauch in der Landwirtschaft an. Zum Nachweis der Praxistauglichkeit von serienmäßig neuen rapsöltauglichen Traktoren wurde vom Bundeslandwirtschaftsministerium das "100-Schlepper-Programm" initiiert. Infos: C.A.R.M.E.N., Robert Wagner, E-Mail: rw@carmen-ev.de Fit & Schön Einen Badeschwamm auf Basis von Sonnenblumenöl hat die Metzeler Schaum GmbH entwickelt. Laut Metzeler ist dieses Produkt der weltweit erste Badeschwamm aus Pflanzenöl. Erhältlich ist die "streichelzarte Wohltat" bereits im Fachhandel für Betten, der auch die von Metzeler entwickelten Kaltschaummatratzen anbietet (s. nawaros® 05/2002). Infos: C.A.R.M.E.N., Dr. Bettina Schmidt und Metzeler Schaum GmbH, Tel.: 08331/830-0, Fax: -259, E-Mail: info@metzeler-schaum.de Neu bei C.A.R.M.E.N. Der C.A.R.M.E.N.-Leitfaden "Holzpellets und Pelletheizanlagen" steht als Kurzfassung in der 4. erweiterten und neu bearbeiteten Auflage im Internet unter http://www.carmen-ev.de zum Herunterladen bereit. Eine kostenpflichtige Druckausgabe ist geplant. Die Preisentwicklung für Rapsöl als Kraftstoff kann nun auf der C.A.R.M.E.N.-Website (http://www.carmen-ev.de) verfolgt werden. Infos: C.A.R.M.E.N., Gilbert Krapf, E-Mail: gk@carmen-ev.de und Hubert Maierhofer, E-Mail: hm@carmen-ev.de RapsAsphalt gewinnt Im Rahmen des österreichischen Impulsprogramms "Nachhaltig Wirtschaften" stehen nun die Preisträger des Wettbewerbs "Intelligente Anwendungen Nachwachsender Rohstoffe" fest. Als eine von neun innovativen Firmen wurde die österreichische Firma Vialit für ihr Produkt "RapsAsphalt" prämiert (s. nawaros® 03 u. 06/2002). Infos: C.A.R.M.E.N., Dr. Bettina Schmidt und Vialit Ges.m.b.H. und Co.KG, Tel.: +43(0)7722/62977-28, E-Mail: office@vialit.at (http://www.vialit.at)
Sonderschau "Landwirtschaft und Ernährung - erleben lernen" Vom 31.03. bis zum 04.04. präsentiert C.A.R.M.E.N., gemeinsam mit neun weiteren Verbänden und Organisationen, auf der Bildungsmesse 2003 in Nürnberg ein umfangreiches Angebot von Unterrichts- und Informationsmaterialien. Alternative Produkte zum "Begreifen" wie Stärkegeschirr, Biomülltüten, Farben und Lacke auf Leinölbasis, Autotürinnenverkleidungen aus Flachsfasern und ein Pflanzenöl-Blockheizkraftwerk findet man an der "Säule der Nachwachsenden Rohstoffe". Aktionen hierzu organisiert C.A.R.M.E.N. am Dienstag, den 01.04.2003. Zu den Themen "Stärkegeschirr für das Schulfest" und "Biomülltüten für jeden Haushalt" informiert C.A.R.M.E.N. gemeinsam mit der Firma Novamont. Die Frage "Wie sinnvoll ist es, Biodiesel einzusetzen?" soll in einer Diskussionsveranstaltung mit Hubert Maierhofer von C.A.R.M.E.N. und Dr. Ludwig Trautmann-Popp vom Bund Naturschutz beantwortet werden. Zu beiden Themengebieten werden Schulversuche vorgeführt. Die entsprechenden Versuchsbeschreibungen mit Hintergrundinformationen und Herstelleradressen gibt es am Stand (Nr. 608, Halle 7A ). Achtung: Für die ersten zehn Leser, die sich auf diesen Artikel hin bei C.A.R.M.E.N. melden, gibt es je einen Eintrittsgutschein für die Bildungsmesse 2003 in Nürnberg. Infos: C.A.R.M.E.N., Monika Benz, E-Mail: mb@carmen-ev.de
"Geld vom Staat fürs Energiesparen" ist der Titel einer Veröffentlichung, die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) in Zusammenarbeit mit dem Bine Informationsdienst erstellt wurde. Basierend auf der von Bine erstellten Datenbank "Fiskus" werden ca. 400 Förderprogramme von EU, Bund, Ländern, Kommunen und Energieversorgungsunternehmen vorgestellt. Auch die Internetseiten http://www.energie-foerderung.de bieten hierzu Informationen an. Die Publikation gibt es beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), Referat Öffentlichkeitsarbeit, 11055 Berlin, E-Mail: service@bmu-bund.de (http://www.bmu.de).
Über technische Hintergründe, Umweltvorteile, Einschränkungen und Perspektiven von Biodiesel, basierend auf Forschungsberichten, Studien und der Erfahrung der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) informiert die gerade erschienene Broschüre. Diese Informationen können als .pdf-Datei bei der UFOP unter http://www.ufop.de/2791.htm heruntergeladen werden. Typische Behauptungen - sachliche Antworten Weitere Infos: UFOP, Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. Godesberger-Allee 142-148, 53175 Bonn, Fax: 0228/8198-203; E-Mail: info@ufop.de, http://www.ufop.de
In der Schriftreihe "Nachwachsende Rohstoffe" der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) ist die Veröffentlichung "Biomasse als erneuerbarer Energieträger" erschienen. Die vielfältigen Möglichkeiten der Biomassenutzung verständlich und nachvollziehbar anderen regenerativen Energien wie solarthermische Wärmegewinnung, photovoltaische Stromerzeugung, Wind- und Wasserkraft gegenüber zu stellen und zu einer realistischen Einordnung zu gelangen, ist eine der Zielsetzungen der Publikation. Unter den Aspekten physikalische und technische Grundlagen, Techniken und Verfahren, ausgewählte Umweltkenngrößen, Kosten, Potentiale und Nutzung werden die Möglichkeiten erneuerbarer Energien vielfach im Vergleich zu fossilen Energieträgern betrachtet. Infos und Bestellung: FNR, Tel.: 03843/6930-0, Fax: -102, E-Mail: info@fnr.de (http://www.fnr.de)
Das Ende der Erdölreserven ist absehbar. Es ist höchste Zeit, sich mit Alternativen auseinander zu setzen. Dieser Problematik widmet sich das Buch "Ölwechsel", das vom Global Challenges Network, München, herausgegeben wird. In den Abschnitten "Geologie", "Politik", "Die Aktuelle Debatte" und "Strukturbruch" werden Fragen zu Entstehung und Förderung von Erdöl beantwortet. Konflikte und Interessen werden beleuchtet und Bausteine wie Sonne, Wind, Wasser und Biomasse für eine zukunftsfähige Energieversorgung vorgestellt. Informationen: Ölwechsel! Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG (dtv), 280 Seiten, ISBN 3-423-24321-X, 15,00 Euro und Global Challenges Network e.V., München, Tel.: 089/359-8246, Fax: -0456, E-Mail: info@gcn.de (http://www.gcn.de) Erschienen bei ökom, Umgang mit Umweltsystemen Das Buch ist für alle interessant, die im Umweltbereich Probleme nachhaltig lösen wollen. Die Autoren zeigen anhand von Fallbeispielen, dass Probleme subjektiv wahrgenommen werden, kulturell geprägt und vielschichtig sind. Dies setzt gute Kenntnisse der natürlichen Umwelt und Interaktionen des Menschen voraus. Info: Umgang mit Umweltsystemen, P. Frischknecht, B. Schmied, ISBN 3-928244-97-3, 20 Euro, 158 Seiten. Ökologischer Fußabdruck Um Ressourcenschonung dreht sich alles im Kinderbuch "Auf der Suche nach dem Ökologischen Fußabdruck". Reich bebildert und in einer Kind-gerechten Aufbereitung wird der Naturverbrauch bilanziert. Infos: "Auf der Suche nach dem Ökologischen Fußabdruck", M. Hannig, ökom Verlag, München, ISBN 3-936581-00-2, 17 Seiten, Bestellung: Michaela Hannig, E-Mail: michaela@heh.uni-hannover.de (Mindestabnahme 3 Stück für 11,40 Euro)
Via CD-ROM können sich angehende Klimaschützer auf die Raumstation "NoCoZwo" begeben. Die Station ist unterteilt in eine "Basis", die über Klimaschutz informiert und das Training mit Hintergrundinfos. Aufgaben zu Sonnenenergie, Passivhaus, Blockheizkraftwerk sowie zu regenerativen Energien, rationeller Energieerzeugung, Energieeinsparung, Mobilität, Bauen und Wohnen sind zu lösen. Infos: NoCoZwo kann für 7,60 Euro (inkl.
Versand) unter http://www.nocozwo.de
oder bei der Homann Güner Blum - Visuelle Kommunikation
|
|||||