Newsletter/ nawaros®12/02

Hier finden Sie die Kurzfassung unseres monatlichen Newsletters nawaros ®

Inhalt

Biomasse für Strom und Wärme Bioenergiedorf Jühnde
Fachgespräch TA-Luft
Biogas in Triesdorf
Bio-Tankstellen
Die Biomasse kommt
Energie aus Biomasse
Advanced Bioplastics
"Super-Kraftstoff" für zukünftige Mobilität
Kompetenzzentrum Aktuell, Straubing, 31.10.2002
Biomasse heizt ein
Umwelt und Klima
WorldWideWeb-Ticker
Der Baum für's Fest

Biomasse für Strom und Wärme
Bioenergiedorf Jühnde

Jühnde, eine 800-Seelen-Gemeinde im Landkreis Göttingen (Süd-Niedersachsen) wird zum ersten Bioenergiedorf Deutschlands. Stroh, Holz und Biogas aus Gülle sollen hier bald Strom und Wärme liefern. Ein Team der Universitäten Kassel und Göttingen wählte das Dorf aus gut 20 Bewerbern aus. Ausschlaggebend dafür war die große Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe; Jühndes zehn Vollerwerbshöfe können genügend Biomasse für die geplanten Anlagen, eine Biogasanlage mit Blockheizkraftwerk und ein Nahwärmenetz bereitstellen.
Das Projekt "Bioenergiedorf" wird vom "Interdisziplinären Zentrum für nachhaltige Entwicklung" der Universität Göttingen getragen (http://www.izne.uni-goettingen.de). Die Auswirkungen der Nutzung von Biomasse auf die Land- und Forstwirtschaft und die Umwelt werden untersucht.
Für eine Umstellung der Energieversorgung sprechen auch ökonomische Aspekte; sobald die Anfangsinvestitionen abgeschrieben sind, bleiben die Energiepreise auf lange Sicht stabil, Geld verbleibt in der Region, Arbeitsplätze werden gesichert.
Prof. Dr. Konrad Scheffer von der Uni Kassel stellte das Bioenergiedorf auf dem diesjährigen OTTI-Symposium in Bad Staffelstein vor. Der "Funke" der Begeisterung für die Projektidee ist auf das Dorf übergesprungen, so Scheffer. Die Dorfbevölkerung habe sich den Herausforderungen gestellt und Fachkenntnisse angeeignet.
Es wurden acht Arbeitsgruppen gegründet, um die Dorfbevölkerung am Planungsprozess zu beteiligen. Die aktiv beteiligten Personen berichten über viele positive Auswirkungen, z. B. Lernerfahrungen hinsichtlich fachlicher und sozialer Kompetenzen, Vertiefen persönlicher Kontakte, Knüpfen von Freundschaften und Identifikation mit der Projektidee.
Zunächst aber werden die anschlusswilligen Anwohner finanziell gefordert, doch diese Belastung wird umso geringer, je mehr Anwohner sich beteiligen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf drei bis vier Millionen Euro. Die Bundesregierung hat eine Förderung zu einem Drittel in Aussicht gestellt. Wenn die finanzielle Zusage aus Berlin eintrifft, könnte mit dem Bau im nächsten Jahr begonnen werden.

Quellen und Infos: Niedersächsische Landesforstverwaltung (http://www.forstnds.de/aktuell/pi181001.htm), 3sat Redaktion nano, E-Mail: nano@3sat.de (http://www.3sat.de/nano/cstuecke/34374), junge Welt vom 07.08.02 (http://www.jungewelt.de), Initiative Bioenergiedorf, Tel.: 069/791-202238, E-Mail: info@bioenergiedorf.de (http://www.bioenergiedorf.de), Prof. Dr. Konrad Scheffer, Universität Kassel, Tel.: 05542/981545, Tagungsband OTTI-Kolleg, Elftes Symposium Energie aus Biomasse, 21./22. Nov. 2002, S. 273 ff.

Fachgespräch TA-Luft

A m 1. Oktober 2002 trat die neue TA-Luft endgültig in Kraft. C.A.R.M.E.N. lud zu einem Fachgespräch in die Bildungsstätte des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) nach Herrsching ein, um Betreiber, Planer und Vertreter von Genehmigungsbehörden zu informieren. Konrad Mair von der Regierung Oberbayern stellte die Genehmigungsverfahren und immissionsschutzfachliche Anforderungen für Biomasse-Heizwerke vor.

Über das Emissionsverhalten fester Biomasse-Brennstoffe referierte Gerhard Schmoeckel vom Landesamt für Umweltschutz, Augsburg (LfU). Dr. Michael Rössert, ebenfalls LfU, hielt einen Vortrag über die Entsorgung und Verwertung von Aschen und kündigte ein Aschemerkblatt für die bayerischen Landratsämter für die nächsten Wochen an. Über Erfahrungen bei der Genehmigung von Biomasseheizwerken berichtete das Ingenieurbüro Kess aus Prien. Ein Tagungsband zur Veranstaltung ist demnächst bei C.A.R.M.E.N. erhältlich und wird rechtzeitig im Internet und im nawaros® angekündigt.

Infos: C.A.R.M.E.N., Dr. Ruth Brökeland, E-Mail: rb@carmen-ev.de

Biogas in Triesdorf

Bei den Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Triesdorf fand am 8. November eine Fachtagung zum Thema Biogas statt. MdB Josef Göppel verwies auf die wichtige Rolle der Biogas-Technik im zukünftigen Energie-Mix. Im Hauptreferat von Gerhard Huppmann von der Motoren- und Turbinen-Union (MTU) aus München wurden die Aktivitäten und der aktuelle Stand der stationären Brennstoff-Technologie dargestellt. MTU hat bereits einige erdgasbetriebene Prototypen mit einer elektrischen Leistung von 200 kW in Betrieb.

Die Vorteile dieser Zukunftstechnologie liegen im hohen elektrischen Wirkungsgrad von annähernd 50 Prozent und im äußerst niedrigen Emissionsniveau. Der eingesetzte Brennstoffzellentyp ist für Biogas geeignet, jedoch ist eine hohe Gasreinheit erforderlich. Im Podium diskutierten Planungsbüros, Hersteller, Betreiber und Verbände über das Thema "Wie sieht die Biogasanlage der Zukunft aus?" Dipl.-Ing. Johann Sedlmeier stellte die Aktivitäten der Landwirtschaftlichen Lehranstalten im Bereich Biogas. Zu der gut besuchten Veranstaltung waren viele interessierte Landwirte erschienen.

Infos: C.A.R.M.E.N., Hubert Maierhofer, E-Mail: hm@carmen-ev.de

Bio-Tankstellen

Im Internet stellt die Pflanzenölinitiative seit Juli eine Zusammenfassung zu eigenen Biodiesel- oder Pflanzenöltankstellen bereit. Diese aktuelle Übersicht zu den unterschiedlichen gesetzlichen Regelungen der Bundesländer wurde vom Institut für Energie- und Umwelttechnik der Universität Rostock zusammengestellt. Wer eine solche Tankstelle plant, sollte sich über die regionalen Besonderheiten informieren, darauf weißt die Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe hin.
Für die Installation stationärer Eigenverbrauchstankstellen gibt es Förderungen vom Bundeslandwirtschaftsministerium über das Markteinführungsprogramm "Biogene Treib- und Schmierstoffe", für das ab 2003 wieder finanzielle Mittel bereitstehen.

Quelle und Infos: Agra-Europe vom 29.07.02, Pflanzenöl-Initiative, im Internet unter http://www.pflanzenoelinitiative.de

Die Biomasse kommt

Eine Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan zeigt deutlich, dass im Raum Europa, Naher Osten und Afrika im Markt für Biomassekraftwerke mit erheblichen Steigerungen zu rechnen ist. Den wichtigsten Anstoß dazu gibt das EU-Weißbuch von 1997, wonach bis 2010 der Energieverbrauch der EU zu mindestens 12 Prozent aus Erneuerbaren Energien bestritten werden soll. Von den laut Weißbuch zur Verfügung stehenden 165 Mrd. Euro sollen 85 Mrd. Euro in Biomassekraftwerke investiert werden. Das Europäische Programm für Klimaänderung (ECCP) verschafft dem Biomassesektor zusätzlichen Schwung, denn die Bedeutung der Landwirtschaft als Rohstofflieferant wird hervorgehoben. Zudem gibt es zahlreiche nationale Initiativen.

Quellen und Infos: Energie Spektrum, Ausgabe 11/2002, strom magazin, News (http://www.strom-magazin.de) vom 10.09.02, WirtschaftsBlatt online (http://www.wirtschaftsblatt.at) vom 28.03.02, Frost und Sullivan (http://www.power.frost.com)

Energie aus Biomasse

Am 21. und 22. November fand in Bad Staffelstein das 11. Otti-Symposium zur Energiegewinnung aus Biomasse statt. 235 Teilnehmer beschäftigten sich mit dem Thema Biomasse zur Wärme- und Stromgewinnung. Nachwachsende Rohstoffe wurden in fester, flüssiger und gasförmiger Form betrachtet. Zunächst wurden politische Rahmenbedingungen und Perspektiven der energetischen Nutzung beleuchtet.
Am 1. Tag waren neben Anlagentechnik und Anwendererfahrungen Vermarktung und Finanzierung Vortragsthemen. Um die Biogasqualität und neue Technologien für die Herstellung und Nutzung ging es in der Parallelsitzung zu gasförmiger Biomasse. Bereitstellung und Qualität von Pflanzenöl sowie entsprechende Logistik und energetische Nutzung waren Themen der Pflanzenöl-Parallelsitzung. Am 2. Tag wurde das CO2-freie Heizen im Biosphärenreservat Entlebuch und das Bioenergiedorf Jühnde präsentiert. Emissionen sowie rechtliche und volkswirtschaftlichen Aspekte und Weiterbildung bildeten den Abschluss.

Infos: OTTI Energie-Kolleg, Tel.: 0941/29688-23, Fax: -17, E-Mail: leonore.nanko@otti.de, der Tagungsband kann über das Internet bestellt werden bei http://www.boxer99.de (--> Wissen/Fachliteratur)

Advanced Bioplastics

Der Interessenverband der Hersteller und Verarbeiter von Biologisch Abbaubaren Werkstoffen (IBAW) wird in Kooperation mit C.A.R.M.E.N. e.V. am 12. und 13. Februar 2003 in Nürnberg anlässlich der Messe BioFach die internationale Fachtagung "Advanced Bioplastics - Performance in Application and Environment" durchführen. Die Tagung bietet einen umfassenden Überblick zu Biokunststoffen. Präsentationen von Vertretern aus Verarbeitung, Anwendung und Handel stehen im Mittelpunkt des Programms. Referenten berichten von Erfahrungen bei der Markteinführung.
Die Themen reichen von den besonderen funktionalen Eigenschaften der BAW, über Ökolebensmittel- und Serviceverpackungen bis hin zu Agrarfolien und Textilien. Eine Ausstellung mit Produktneuheiten begleitet die Veranstaltung. Die Tagung richtet sich an Verarbeiter und Anwender von Kunststoffen, Handel, Verwender von Cateringartikeln, Ökoproduktehersteller und -vertreiber und die Verpackungsindustrie.

Infos und Anmeldung unter http://www.ibaw-symposium.com und bei Iris Garlipp, Tel: 030/28482352, E-Mail: symposium@ibaw.org

"Super-Kraftstoff" für zukünftige Mobilität

Zum Workshop "CO2-neutrale Wege zukünftiger Mobilität" bei der Forschungsvereinigung Verbrennungskraftmaschinen in Frankfurt stellte Onno Syassen im September seine Vorstellungen zur Mobilität der Zukunft vor. Während Bioethanol in subtropischen Gebieten, die sich für Zuckerrohanbau eignen, Produktionsschwerpunkte aufweist, wird in unseren (klimatisch kühleren) Regionen Biodiesel aus Raps hergestellt.
Biodiesel bietet ein erhebliches Potenzial zur Reduzierung der Motoremissionen. Insbesondere ist bereits bei normalen Diesel-Motoren eine deutliche Verminderung der Ruß-Emissionen feststellbar, die durch eine Optimierung der Motoren noch größer ausfällt. Biodiesel ist zu schade, um fossilem Dieselkraftstoff beigemischt zu werden. Ziel muss es sein die spezifischen Vorteile des "Super-Diesels" zu nutzen. Weitere Anstrengungen zur Qualitätssicherung- und -verbesserung sind notwendig.

Infos und Quelle: Dr.-Ing. E.h. Onno Syassen, Mühlweg 55, 69502 Hemsbach, Tel. + Fax: 06201/75945.

Kompetenzzentrum Aktuell, Straubing, 31.10.2002

Das Technologie- und Förderzentrum (TFZ) im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe feierte die erste Promotion. Dipl.-Ing. agr. Edgar Remmele legte seine Doktorprüfung ab. Schwerpunkt seiner Arbeiten waren Fragen rund um die Eigenschaften und die Qualität von Rapsöl als Kraftstoff für pflanzenöltaugliche Dieselmotoren. Seine Arbeit hat dazu beigetragen, dass, ähnlich wie die Normen für Dieselkraftstoff und Biodiesel, seit Mai 2000 ein Qualitätsstandard für Rapsöl als Kraftstoff existiert.
Finanziert wurden die Arbeiten durch das Bayerische Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten. Dr. Edgar Remmele wird mit einer festen Stelle weiter im Sachgebiet Technologie Nachwachsender Rohstoffe arbeiten. Allerdings forschen er und seine Kollegen bis zur Fertigstellung des Straubinger Technikum-Neubaus am bisherigen Standort in Freising.

Infos: TFZ, Tel.: 09421/300-001, Fax: -211, E-Mail: poststelle@tfz.bayern.de

Biomasse heizt ein

Am 3. Dezember wurde das Biomasseheizwerk Bayreuth durch Bayerns Landwirtschaftsminister Josef Miller offiziell in Betrieb genommen. Der Heizkessel mit 800 kW Leistung wird jährlich mit 1.100 Tonnen naturbelassenem Holz aus der Region befeuert und heizt damit die neben dem Schulzentrum als Hauptabnehmer zahlreichen weiteren Gebäuden ein. Am 16. Dezember wird das Biomasseheizwerk in Bad Endorf offiziell seiner Bestimmung übergeben; zum Jahresbeginn, am 8. Januar 2003, folgt die Einweihung des Biomasseheizwerkes Monheim.

Infos: C.A.R.M.E.N.

Umwelt und Klima

Forschung für den Klimaschutz, so der Titel einer Veröffentlichung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vom August 2002. Damit steht ein Überblick über die derzeit geförderten Forschungsaktivitäten im Klimaschutz bereit. Info: Die Publikation ist beim BMBF, Referat Öffentlichkeitsarbeit erhältlich: Tel: 01805/2623-02, Fax: -03, E-Mail: books@bmbf.bund.de und kann als PDF-Datei unter http://www.bmbf.de/pub/forschung_fuer_den_klimaschutz.pdf heruntergeladen werden. Die Broschüre "Umweltdaten Deutschland 2002" informiert über Trends in Bereichen wie Klimaschutz, Schonung natürlicher Ressourcen und Abfallvermeidung.

Infos: Die Infoschrift ist erhältlich beim Umweltbundesamt (UBA), Zentraler Antwortdienst (ZAD), Bismarckplatz 1, 14193 Berlin, Fax: 030/89 03-2912 oder kann im Internet (http://www.umweltbundesamt.de) heruntergeladen werden.

 

WorldWideWeb-Ticker

Eine Plattform zu Nachwachsenden Rohstoffen steht mit http://www.nawaro-hessen.de im Internet. Unterstützt und durchgeführt wurde dies vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten im Rahmen der Landesinitiative Hessen-Media an der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Ein Naturschutzangebot für das Internet mit Infos zu Forschungsaktivitäten entstand ebenfalls in Hessen (http://www.naturschutz-forschung.de).

Auch hier ging der Auftrag vom Hessischen Umweltministerium aus, wurde über die Initiative Hessen-Media finanziell unterstützt und von der Akademie für Natur- und Umweltschutz e.V. erstellt. Der Dachverband wissenschaftlicher Gesellschaften der Agrar-, Forst-, Ernährungs-, Veterinär- und Umweltforschung e.V. betreut das Portal http://www.agrarforschung.de. Hier gibt es einen Überblick zur agrarrelevanten Forschung.

Zu energieoptimiertem Bauen informiert die Internetseite http://www.energietour-rlp.de, die mit Unterstützung des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums entstand.

Unter http://www.energie.de stellt die Mannheimer MVV Energie AG nicht nur Adressen von Unternehmen bereit, sondern auch viele redaktionelle Beiträge rund ums Thema und Rubriken wie Energierecht, -politik, -wirtschaft und -technik.

Weiterbildung in Sachen Energie bietet die Energieagentur NRW mit dem Portal http://www.wissensportal-energie.de. Nachhaltigkeit gilt als Leitbild zukunftsfähiger Entwicklung.

Ein Lexikon und Expertenmeinungen dazu finden sich auf der Internetseite der Aachener Stiftung Kathy Beys (http://nachhaltigkeit.aachener-stiftung.de).
Die Stiftung widmet sich der Schnittstelle von Ökologie und Wirtschaft.

Der Baum für's Fest

Ein Großteil der in Deutschland angebotenen Weihnachtsbäume kommt aus Skandinavien, doch es gibt Alternativen, z. B. Rotfichten oder Waldkiefern aus heimischen Wäldern.
Für Bayern finden sich Forstbetriebe und Baumschulen auf der Internetseite des Bayerischen Waldbesitzerverbandes (http://www.bayer-christbaum.de). Öko-Weihnachtsbäume sind am Naturland-Siegel oder dem internationalen Zertifikat des FSC (Forest Stewardship Council) zu erkennen.
Näheres z. B. im Internet unter http://www.robin-wood.de.

Den heimischen Baum mit Plätzchen, Äpfeln, Nüssen, Holz- oder Bienenwachsfiguren schmücken, dann wird das Fest wohl glücken.

Quelle und Weiteres: http://www.br-online.de/umwelt-gesundheit/thema/oeko_weihnachten/baum.shtml

Wir wünschen Ihnen an dieser Stelle schöne Weihnachtsfeiertage und alles Gute für das Jahr 2003.
Ihre nawaros®-Redaktion

 
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